Vatter eröffnet BEKOTEC CompetenceCenter in Kaiserslautern

Vor rund 150 geladenen Gästen hat die Vatter GmbH in Kaiserslautern im Juli einen neuen Ausstellungsteil eröffnet – ein wesentlicher Bestandteil ist dabei das dort integrierte BEKOTEC® CompetenceCenter (BCC).

„Wir haben uns für das BEKOTEC® CompetenceCenter entschieden, da wir vom Keramik-Klimaboden BEKOTEC-THERM überzeugt sind. Es gibt kein anderes System, das so viele Vorteile vereint und Lösungen für spezielle Problemstellungen im Sanierungs-, aber auch im Neubaubereich bietet“, erläutert Geschäftsführer Roman Vatter.

Im speziell für den Fliesen- und Baustoffhandel entwickelten Beratungszentrum werden die konstruktiven, heiztechnischen und ökologischen Vorteile des Keramik-Klimabodens Schlüter®-BEKOTEC-THERM noch vor Auswahl des Oberbelags anschaulich dargestellt. Darüber hinaus können sich Kunden und Handwerker dort auch über die elektrische Temperierung Schlüter®-DITRA-HEAT-E informieren, und auch die elegante Akzentbeleuchtung mit Schlüter®-LIPROTEC ist in die Präsentation integriert.

„All das ermöglicht uns, unseren Kunden die Systeme und ihre Vorteile im Detail vorzustellen. Wichtig ist für uns darüber hinaus, dass unseren Mitarbeitern und Kunden nicht nur ein neuer Ausstellungteil zur Verfügung gestellt wird, sondern ein ganzheitliches Konzept von Schlüter-Systems“, ergänzt Vatter. Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens wurden in einem speziell auf die Anforderungen am BCC ausgerichteten Seminar zu BEKOTEC SystemBeraterInnen geschult. Wenige Tage nach der Einweihung hat außerdem bereits eine erste Kundenveranstaltung in den neuen Räumlichkeiten stattgefunden. Schlüter-Fachberater Volker Dämgen stellte dabei den Verarbeitungsbetrieben die Vorteile und Möglichkeiten des BEKOTEC-THERM Systems anschaulich dar.

Für die Neueröffnung hat Vatter übrigens ein im doppelten Sinne passendes Motto gefunden: „Innovationen im Untergrund. Das BEKOTEC® CompetenceCenter“. Der Untergrund steht hier nicht nur sinnbildlich für den effizienten und dünnschichtigen Fußbodenaufbau – denn die neu eröffnete „Ausstellung 2“ befindet sich im Untergeschoss des Gebäudes.